Urban Priol

AUSVERKAUFT

Donnerstag, 26.04.2018
20:00 Uhr
Vorkasse: 20 €
[zzgl. Vorverkaufsgebühr]

Urban Priol

AUSVERKAUFT

 

Im Congress Saal der Stadthalle!

Wir möchten darauf hinweisen, dass das Mitbringen von Taschen & Rucksäcken, die größer als das Din A4- Format sind, untersagt ist!

 

September 1982, Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt: Urban Priol, bisher leidenschaftlicher Taxifahrer, entschließt sich, zeitgleich mit dem Dicken, Helmut Kohl, Kabarett zu machen.

Seitdem sind 35 Jahre vergangen. Priol hat alles überstanden: 16 Jahre Kohl, sieben Jahre Schröder und eine unbestimmt in die Zukunft reichende Ära Merkel. Dazu noch sieben Jahre Köhler und einen Ruckredenpräsident.

35 Jahre, die vieles gebracht haben, unter anderem: Einen Elchtest, die Einführung des Privatfernsehens und, ach ja, den Fall der Mauer.

Nachdem das Energiebündel über drei Jahrzehnte deutsche Geschichte bühnentauglich begleitet hat, lässt er in seinem neuen Programm Kabarettklassiker, die in all den Jahren entstanden sind, neu aufleben. Eingebettet sind sie in Priols Markenzeichen: Das tagesaktuelle Sofortverwursten irrster Irrungen und Wirrungen. Dabei schießt der Pointen-Cowboy des politischen Kabaretts stets locker aus der Hüfte und immer so schnell, wie es ihm der noch heiße Lauf der Geschichte ermöglicht. Neben dem Heute, das morgen schon ein gestern sein wird, gönnt sich der Spötter auch einen spekulativ-utopischen Ausblick auf die Zukunft.

Den Zuschauer erwartet tiefsinniges, brandaktuelles Kabarett, geschmückt mit den Highlights der letzten Jahrzehnte, ein farbenfrohes Feuerwerk der gehobenen Unterhaltung. Möge das Vorwärts zum Rückwärts mit Mut nach wie vor seine Gültigkeit behalten!

Christoph Sieber

Hoffnungslos optimistisch

Freitag, 27.04.2018
20:00 Uhr
Abendkasse: 23 €
Vorkasse: 19 €
[zzgl. Vorverkaufsgebühr]

Christoph Sieber

Hoffnungslos optimistisch

 

DAS GASTSPIEL VON CHRISTOPH SIEBER IST AUSVERKAUFT!

„Christoph Sieber ist die Stimme des jungen Kabaretts.“ So die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises bei der Verleihung  im Februar 2015.

Der gebürtige Schwabe präsentiert mit „Hoffnungslos optimistisch“ sein fünftes Soloprogramm und führt vor, wie Kabarett heute begeistern kann.

Mit großer Leidenschaft und einer gehörigen Portion Empörung spielt hier einer gegen die bestehenden Zustände an. Sieber singt, tanzt, flüstert und brüllt an gegen Verschwendung, Trägheit und schreckt auch nicht davor zurück, den Zuschauer in die Verantwortung zu nehmen.

Er fokussiert sich dabei längst nicht mehr auf die Marionetten des Berliner Polittheaters, sondern viel mehr auf die Strippenzieher und Lobbyisten im Hintergrund.

Man spürt in jeder Minute dieses zweistündigen Abends, dass die Pointen kein Selbstzweck sind, sondern Ausdruck einer prinzipiellen gesellschaftlichen Schieflage.

Christoph Sieber ist kein Mann für die billigen Schenkelklopfer, hier rüttelt einer fröhlich an den Grundfesten unserer Existenz.

Das Leben ist eine Zumutung. Aber mit Christoph Sieber lässt sich diese Zumutung einfach leichter ertragen.

 

„Der Mann, der so aberwitzig zwischen scharfsinniger, pessimistischer Situationsdiagnostik auf der einen Seite und grandios komischer Unterhaltung auf der anderen jongliert, ist Christoph Sieber“ (Süddeutsche Zeitung)

„Der Galgenhumorist Christoph Sieber folgt in seinen Programmen den Spuren großer Kabarettisten wie Dieter Hildebrandt und Georg Schramm.“ (Frankfurter Rundschau)

Außer Kontrolle

Theater Bühnenreif e.V.

Samstag, 28.04.2018
19:30 Uhr
Abendkasse: 10 €

Außer Kontrolle

Theater Bühnenreif e.V.

 

Was braucht man alles für ein gelungenes Chaos?

Einen Staatsminister, eine junge Sekretärin der Oppositionspartei, einen eifersüchtigen Ehemann, eine eifersüchtige Ehefrau, eine Krankenschwester, eine geldgierige Kellnerin, einen ordnungsliebenden Hotelmanager und natürlich eine Leiche.

Richard Willey, Minister der britischen Regierung, hat Besseres zu tun, als an Parlamentsdebatten teilzunehmen. Oh ja, denn diese Zeit nutzt er lieber für einen Seitensprung mit Jane Worthington, der Sekretärin der Oppositionspartei. Durchkreuzt wird dieser Plan allerdings von einer Leiche auf dem Balkon des Hotelzimmers.

Eins steht fest: Die Leiche muss weg, denn sollte sie entdeckt werden, wäre das Privat- und Liebesleben (und die Karriere!) von Richard in Gefahr. Helfen kann da nur George Pigdon, Richards Sekretär. Er soll die Leiche verstecken und später "zufällig" finden. Dies erweist sich als schwieriger als gedacht, denn immer wieder tauchen allerhand Leute im Hotelzimmer auf. Als dann auch noch Richards Ehefrau und Janes Ehemann auftauchen gerät alles völlig – außer Kontrolle.